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Persönlichkeitsentwicklung durch Suggestopädie

Untertitel:Suggestopädie im Kontext von Erziehungswissenschaft, Gehirnforschung und Praxis
Autoren:Riedel, Katja
ISBN:3-89676-261-3
Bibliographie:2. Unveränd. Aufl. VII, 292 Seiten. Kt.
Reihe:Grundlagen der Schulpädagogik
Bandnr.:13
Preis:19.00
Gruppe:Pädagogik

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Beschreibung

· Welches Lernklima fördert die Persönlichkeitsentfaltung von Kindern und Erwachsenen? · Wie können negative Gedankenmuster (Suggestionen), die Lernen verhindern, umgewandelt werden in positive Gedankenmuster, die Lernen ermöglichen?
· Warum tragen Musik, Bewegung und eine ästhetische Lernumgebung zu Persönlichkeitsentfaltung und Lernerfolg bei?
· Wieso ist spielerisches, entspanntes Lernen die unserer vernetzten Welt angemessene Lernform?
Mit diesen Fragestellungen beschäftigt sich die Suggestopädie. Als Unterrichtsform wurde sie in den 60er Jahren von dem bulgarischen Arzt und Psychotherapeuten Georgi Lozanov entwickelt.
Suggestopädische Prinzipien und Unterrichtsmittel werden vor dem Hintergrund erziehungswissenschaftlicher und gehirnphysiologischer Erkenntnisse diskutiert. Die Pädagogik des Johann Amos Comenius (1592-1670) und die Lernbiologie Frederic Vesters finden dabei besondere Berücksichtigung.
Erfahrungsberichte von StudentInnen und LehrerInnen, die an Fortbildungsveranstaltungen zum Thema Suggestopädie teilgenommen haben, werden ausgewertet und Stärken und Schwächen dieses Ansatzes beleuchtet.

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